Verbinden Sie die Unterseite des Reduzierstücks mit dem Ventil und die Halterungsfläche mit dem Zylinder. Schieben Sie dann die Ventilwelle in die Innenbohrung des Zylinders, bis das Wellenende des Ventils an allen vier Seiten bündig mit der Vierkantbohrung des Zylinders abschließt. Beim Drehen des Hebels (um 180° nach außen) zum Einrücken der Schnecke kann es zu einem Zahneingriff kommen. In diesem Fall müssen Sie das Handrad bis zu einem bestimmten Winkel drehen, damit die Zähne ineinandergreifen.
Das gleichzeitige Betätigen des Geräts mittels pneumatischer und manueller Mittel ist nicht zulässig.
| Teilename | Material |
|---|---|
| Einfügen | Kohlenstoffstahl |
| Gehäuse | Sphäroguss |
| Schneckengetriebe | QT500-7/ Bronze |
| Halterungskappe | Sphäroguss |
| Handrad | Kohlenstoffbaustahl |
| Modell | Verhältnis | Nennwerteingang (Nm) | Nennausgangsleistung (Nm) | Effizienz (%) |
|---|---|---|---|---|
| SLJ30 | 35:1 | 35 | 300 | 24 |
| SLJ70 | 38:1 | 70 | 700 | 26 |
| SLJ120 | 54:1 | 90 | 1200 | 25 |
Wenn eine manuelle Bedienung erforderlich ist, beispielsweise bei Stromausfällen oder Systemwartungsarbeiten, muss der Aktor zuvor von der Stromversorgung getrennt werden, um eine ungewollte, versehentliche Betätigung zu verhindern.
Anschließend betätigt der Bediener den Kupplungsmechanismus. Durch diese Betätigung kann die Getriebeübersteuerung den Aktuator und den Ventilantriebsstrang einkuppeln und das Ventil öffnen oder schließen.
Im normalen Betriebsmodus ist der Getriebeantrieb vom Aktuator und Ventilantriebsstrang „ausgekuppelt“ bzw. getrennt, sodass der Aktuator das Ventil ungehindert bewegen kann.
Das automatisierte Steuerungssystem oder der Elektromotor treibt den Aktor an, und das Ausrückgetriebe bleibt im ausgerückten Zustand.
Nach Abschluss der manuellen Betätigung löst der Bediener den Kupplungsmechanismus, um die Verbindung zum Aktuator und Ventilantriebsstrang zu trennen.
Nach dem Auskuppeln kann der Aktor für den normalen automatisierten Betrieb wieder an die Stromversorgung angeschlossen werden.
Nein, die gleichzeitige Betätigung des Geräts mittels pneumatischer und manueller Mittel ist nicht zulässig, um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten und mechanische Konflikte zu vermeiden.
Wenn es beim Drehen des Hebels um 180° nach außen zu einer Zahnkollision kommt, muss das Handrad in einem bestimmten Winkel gedreht werden, damit sich die Zahnräder ausrichten und ordnungsgemäß ineinandergreifen können.
Das Hauptgehäuse ist aus duktilem Gusseisen gefertigt, das Schneckenrad besteht je nach Modellspezifikation aus QT500-7/Bronze oder Standard-Gusseisen mit Kugelgraphit.
Das Standardmodell arbeitet effizient zwischen -20 °C und 120 °C. Für extrem niedrige Temperaturen bis zu -40 °C und hohe Temperaturen bis zu 320 °C sind spezielle Ausführungen erhältlich.
Im normalen Betriebsmodus ist der Getriebeantrieb „ausgekuppelt“ oder vollständig vom Aktuator und Ventilantriebsstrang getrennt, sodass das automatisierte System das Ventil ohne Störungen betätigen kann.
Das Nenndrehmoment liegt je nach gewähltem Modell zwischen 300 Nm (SLJ30, 24 % Wirkungsgrad) und 1200 Nm (SLJ120, 25 % Wirkungsgrad).